aktuelle Zahlen der WHO
Den aktuellsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 12 Juni 2009, 07:00 GTM zufolge, kam es in 74 Ländern zu 29669 offizielle bestätigten Infektionen mit dem H1N1 Grippe Erreger. Davon verliefen 145 tödlich.
Den aktuellsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 12 Juni 2009, 07:00 GTM zufolge, kam es in 74 Ländern zu 29669 offizielle bestätigten Infektionen mit dem H1N1 Grippe Erreger. Davon verliefen 145 tödlich.
Was bedeutet die höchste Pandemie – Alarmstufe?
Da sich die Grippe in zwei großen Regionen (Australien und Nordamerika) und erheblichen Umfang sind die formalen Vorrausetzungen für die Pandemie Warnstufe erfüllt. Bisland wurden 30.000 Infektionsfälle in 74 Ländern aufgezeichnet.
Wie ist die Lage in Deutschland?
Es gibt nach wie vor keinen Todesfall bei jedoch mehr als 100 Erkrankungen.
Sind wirksame Medikamente erhältlich?
Ja, die Erreger der Schweinegrippe H1n1 lassen sich gut mit Taminflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline behandeln.
Ist eine Impfung gegen die Schweinegrippe möglich?
Nein, zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber Mehrere Pharmakonzerne arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffes. Den Forschern einer Firma ist es bereits gelungen, mithilfe eines neuartigen Zellkultur-Verfahrens, eine erste Impfstoffprobe zu erstellen.
Ab wann kann mit einem Impfstoff gerechnet werden?
Experten rechnen mit einem Impfstoff gegen den H1n1 Erreger ab Herbst – allerdings nur in begrenzten Mengen. Zunächst werden wohl nur Risikopatienten geimpft.
Was kann man persönlich tun um einer Infektion vorzubeugen?
Eine Übertragung ist nur über die so genannte Tröpfcheninfektion möglich (ähnlich einer “normalen” Grippe). Händewaschen mit Seife, Mundschutz bei Kontakt mit Infizierten – sind vorläufigen Empfehlungen.
Gibt es ein Infektionsrisiko bei Auslandsreisen?
Reisewarnungen wurden bis jetzt noch nicht ausgesprochen. Allgemein gilt in einem Land mit höherer Infektionsrate ist das Risiko einer Infektion größer. Beachten von Hygiene vorschriften und überprüfen der internationalen Ausbruchskarte sind Ratsam.
Welche Symptome zeigt eine mit Schweinegrippe infizierte Person?
Alle Antworten zum Krankheitsbild: H1n1 – Was ist das?
Auch wenn die Zahl der bestätigten Schweinegrippe Todesfälle in Mexiko auf 78 angestiegen ist, wurde nun die Alarmstufe von gelb auf grün gesenkt.
Bürgermeister Marcelo Ebrard bestätigte das es seit einer Woche keine neuen Infektionen gegeben habe. Das Risiko einer Ansteckung sei niedrig und somit die Lage wieder unter Kontrolle. Auch das Tragen von Atemschutzmasken sei nicht nötig.
Weltweit hat sich die Zahl an H1N1 Grippe Infektionen auf 11 000 Fälle aus 41 Ländern erhöht, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte.
Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte, sind nach aktuellen Zahlen knapp 10.000 Menschen weltweit mit der Schweinegrippe H1N1 Infiziert.
Am Dienstag den 19.05.2009 lag die Zahl der Infektionen mit dem gefährlichen H1N1 Grippe Virus bei 9.830 Menschen. Bereits 79 sind daran verstorben. Die meisten Todesopfer stammen aus Mexiko, wo die Grippewelle auch ausgebrochen ist.
Die Infektionszahlen könnten auch höher liegen da die Auswertung der Daten sehr viel Zeit in Anspruch nehme, so der WHO-Sprecher.
Währenddessen wurden in New York bereits 17 Schulen, aus Angst vor einer Ausbreitung der Schweinegrippe, komplett geschlossen. Auch Japan erhöhte die Sicherheitsvorkehrungen. Die Behörden sollen dort bereits 4000 Schulen und Kindergärten vorübergehend geschlossen haben. Seit vergangenen Freitag habe sich die H1N1 Grippe dort sehr schnell ausgebreitet.
Die Zahl der Infektionen mit dem Influenza A (H1N1) Virus sind weltweit auf 1516 gestiegen.
Besonders schwer ist nach wie vor Mexiko mit 822 bestätigten Infektionen, davon 29 Tote, betroffen.
Die USA sind momentan bei etwa halb so vielen Infektionen: 403 bestätigte, weiterhin zwei Todesfälle.
Im Folgenden die aktuellen Infektionszahlen für weitere Länder, in denen es keine Todefälle gab:
Auch weiterhin besteht keinerlei Gefahr durch Schweinefleisch!
Die WHO (World Health Organisation) empfiehlt derzeit keinerlei Reisebeschränkungen oder Schließung von Grenzübergangen.
Erneut hat sich die Zahl der erkrankten Personen in Deutschland erhöht. Aktuell liegt die Zahl der bestätigten Schweinegrippe-Erkrankungen bei acht.
Das Robert-Koch Institut (RKI) bestätigte zwei neue Infektionen in Brandenburg. Zur besseren Bekämpfung und allgemeinen Prävention müssen die Ärzte in Deutschland alle Verdachts- und Erkrankungsfälle dem Gesundheitsamt melden.
Es stellte sich heraus das es sich bei den beiden neuen Fällen um ein Ehepaar handelt welches im gleichen Flugzeug von Mexiko nach Deutschland gekommen ist wie eine aus Hamburg stammende, ebenfalls infizierte Frau. Laut einer Sprecherin des brandenburgischen Gesundheitsministeriums sei das Ehepaar in ein Krankenhaus bei Frankfurt/Oder eingeliefert worden. Von den restlichen sechs bestätigten H1N1 – Grippe Fällen (5 aus Bayern, 1 aus Hamburg) verliefen alle “eher Milde”, so das Robert-Koch-Institut.
Nach der aktuellen Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei die Lage in Europa, trotz einer weiteren Ausbreitung der Grippe dennoch unter Kontrolle. Zwar drohe nach wie vor eine Pandemie, jedoch gibt es keine Anzeichen für eine stärkere Ausbreitung außerhalb von Nordamerika.
José Angel Cordovas (Mexikos Gesundheitsminister) erklärte, die Seuche habe bereits zwischen dem 23 und 28 April ihren Höhepunkt erreicht und befinde sich jetzt auf dem Rückzug. Die Zahl der Todesopfer in Mexiko liegt derzeit bei 25, bei 590 bestätigten Infektionen.
Offiziell wurden in 20 Ländern bereits 985 Fälle einer Influenza A ( H1N1)-Infektion bestätigt.
In Mexiko sind 590 Fälle einer Infektion beim Menschen bestätigt, des Weiteren 25 Todesfälle.
In den Vereinigten Staaten traten bereits 226 Fälle einer Influenza A Infektion auf, jedoch nur ein Todesfall.
Weitere Länder ohne bestätigte Todesfälle:
Wichtige Information: es besteht keinerlei Gefahr einer Infektion mit dem Influenza A H1N1 Virus durch den Konsum von Schweinefleisch!
Ratschläge
Die WHO (World Health Organisation) empfiehlt derzeit keinerlei Reisebeschränkungen oder Schließung von Grenzübergangen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Schweizer Grippemittelhersteller Roche gebeten den Notvorrat an Tamiflu zu aktivieren.
So sollen von den verfügbaren 5 Millionen Packungen 2,4 Millionen in 72 Entwicklungsländern zum Einsatz gegen die Schweinegrippe (H1N1 Virus) kommen.
Roche fährt derzeit die Produktion ihres Grippemittels “Tamiflu” hoch um der gestiegenen Nachfrage gerecht werden zu können.
Die Weltgesundheitsorganisation legt die Infektionszahlen zum H1N1- Grippe Virus da. Laut dieser Informationen haben sich bis zum ersten Mai um 23:30 Uhr GTM insgesamt 367 Menschen aus 13 Ländern mit dem Influenza A (H1N1) Grippe Virus nachweislich infiziert.
Die Vereinigten Staaten verzeichnen 141 menschliche Infektionen einschließlich einem Todesfall. Mexiko meldet 156 bestätigte Infektionen mit 9 Todesfällen.
Die folgenden Länder verzeichneten Infektionen ohne Todesfälle: Österreich (1), Kanada (34), UK (8), Dänemark (1), Deutschland (4), Israel (2), Niederlande (1), Neuseeland (4), Spanien (13), Schweiz (1) und China (1)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen keine Beschränkung des Reiseverkehrs oder die Schließung von Grenzen. Jedoch sollten kranke Menschen in Betracht ziehen internationale Reisen zu verschieben. Menschen die nach einer solchen Reise Symptome für eine Grippe entwickeln wird geraten Medizinische Hilfe in Leitung der staatlichen Behörden aufzusuchen.
Außerdem schließt die Weltgesundheitsorganisation eine Infektion durch gekochtes Schweinefleisch aus. Der Einzelperson wird geraten sich regelmäßig die Hände mit Seife zu waschen und sofort einen Arzt aufsuchen bei den ersten Anzeichen einer Grippe.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zweit höchste Grippe Alarmstufe ausgerufen. Phase 5 wurde ausgerufen da es sich in zwei Ländern einer Region um eine anhaltende Übertragung von Mensch zu Mensch handele.
WHO-Chefin Margaret Chan ermahnte alle Internationalen Organisationen, die Pharmaindustrie und die Forschung alle nötigen Kapazitäten bereitzustellen sowie zu entschlossenem handeln.
Auch die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zeigte sich am Morgen in einem Interview besorgt über die dynamische Entwicklung der Schweinegrippe. Auf der ganzen Welt träten bestätigte Verdachtsfälle der H1N1 Grippe auf. Ebenso in Deutschland, die Zahl der Verdachtsfälle ist auf insgesamt 10 gestiegen.
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